Ein außergewöhnlicher Sederteller, der Geschichte und Symbolik auf den Pessachtisch bringt. Das Design zeigt die biblischen Städte Pitom und Ramses, Orte der Zwangsarbeit der Juden in Ägypten. Rund um den Teller verläuft ein Toravers in eleganter hebräischer Kalligraphie. Der Teller aus dem Israel Museum in Jerusalem ist einem Zinnteller aus Deutschland von 1769 nachempfunden. Wie in vielen Haggada-Illustrationen erscheinen Pithom und Ramses als europäische Städte mit Türmen und Zinnen. Der Rand trägt die Inschrift: „Halte das Pessachfest … und gedenke des Tages deines Auszuges aus dem Lande Ägypten dein Leben…
Ein außergewöhnlicher Sederteller, der Geschichte und Symbolik auf den Pessachtisch bringt.
Das Design zeigt die biblischen Städte Pitom und Ramses, Orte der Zwangsarbeit der Juden in Ägypten. Rund um den Teller verläuft ein Toravers in eleganter hebräischer Kalligraphie.
Der Teller aus dem Israel Museum in Jerusalem ist einem Zinnteller aus Deutschland von 1769 nachempfunden. Wie in vielen Haggada-Illustrationen erscheinen Pithom und Ramses als europäische Städte mit Türmen und Zinnen.
Der Rand trägt die Inschrift:
„Halte das Pessachfest … und gedenke des Tages deines Auszuges aus dem Lande Ägypten dein Leben lang.“ (Dewarim / 5. Buch Moses 16,1 und 3)
Mit einem Durchmesser vonca. 30 cm eignet sich der Teller ideal für den Sedertisch – und als dekoratives Objekt, das das ganze Jahr über an den Auszug aus Mizrajim erinnert.