»Und schreibe sie an die Pfosten deines Hauses und an deine Tore« (Dew. 6, 9). Sie, das sind die beiden Abschnitte im Sefer Dewarim, in denen von der Mesusa die Rede ist. Der eine aus unserer Paraschah, das »Schma Jisrael«; der andere »We-haja im schamoa«: »Es wird sein, wenn ihr auf Meine Gebote hört« (Dew. 11, 13–21). Diese beiden Textstellen werden von einem ausgebildeten Schreiber (Sofer) auf ein Stück Pergament geschrieben (Klaf). Und zwar in der Handschrift, die bei einer Torarolle üblich ist. Das Pergament wird zusammengrollt in die Mesusa…
»Und schreibe sie an die Pfosten deines Hauses und an deine Tore« (Dew. 6, 9). Sie, das sind die beiden Abschnitte im Sefer Dewarim, in denen von der Mesusa die Rede ist. Der eine aus unserer Paraschah, das »Schma Jisrael«; der andere »We-haja im schamoa«: »Es wird sein, wenn ihr auf Meine Gebote hört« (Dew. 11, 13–21).
Diese beiden Textstellen werden von einem ausgebildeten Schreiber (Sofer) auf ein Stück Pergament geschrieben (Klaf). Und zwar in der Handschrift, die bei einer Torarolle üblich ist. Das Pergament wird zusammengrollt in die Mesusa geschoben und im oberen Drittel des rechten Türpfostens (von außen gesehen) der Eingangstür eines Hauses oder einer Wohnung sowie aller Wohnräume angebracht. Dabei wird die Mesusa leicht geneigt angebracht, der Kopf zeigt in Richtung des Eingangs.
Wir bieten euch das Pergament in zwei Standardformaten an für die Mesusot, die Ihr bei uns kaufen könnt: in 9 cm oder in 12 cm. Das Klaf kommt vorgerollt und muss nur noch in die Mesusa eingeschoben werden.